Pfingstgemeinde · Christliches Zentrum Bern

Was ist eine Pfingstgemeinde?

Eine Pfingstgemeinde ist eine christliche Freikirche. Sie ist unabhängig vom Staat organisiert und trägt sich über freiwillige Spenden. Ihr Kennzeichen: Sie nimmt die Bibel als Gottes Wort ernst und rechnet damit, dass der Heilige Geist heute wirkt, nicht nur in der Zeit der ersten Christen. Das Christliche Zentrum Bern ist eine solche Gemeinde.

Woher der Name kommt

Pfingsten, und was daraus wurde.

Der Name geht auf das Pfingstfest zurück. Apostelgeschichte 2 erzählt, wie der Heilige Geist auf die ersten Christen kam, in Jerusalem, wenige Wochen nach Ostern. Aus dieser Stelle heraus ist später eine weltweite Bewegung entstanden: die Pfingstbewegung. Gemeinden, die dazu gehören, nennt man Pfingstgemeinden.

Wie diese Geschichte im Einzelnen verlief, erzählen wir hier nicht nach. Sie steht ausführlich bei ONELife·ONEChance unter Woher kommt die Pfingstbewegung? Und was eine Freikirche überhaupt ausmacht, steht unter Freikirche verstehen.

Der Kern

Was glauben die Pfingstler?

Es ist der christliche Glaube, wie ihn die Bibel beschreibt. In fünf Punkten:

  1. Die Bibel

    Für uns ist die Bibel Gottes lebendiges Wort. Wir richten uns danach aus, auch dort, wo sie unbequem wird.

  2. Jesus im Zentrum

    Jesus Christus hält die 66 Bücher zusammen. Vom ersten bis zum letzten läuft alles auf ihn zu.

  3. Rettung aus Gnade

    Rettung ist ein Geschenk, angenommen im Glauben an Jesus. Niemand verdient sie sich durch eigene Leistung.

  4. Der Heilige Geist

    Wer zu Jesus gehört, hat den Heiligen Geist in sich. Er tröstet, verändert und handelt auch in der Gegenwart. Gelebt wird das unaufgeregt, ohne Inszenierung und ohne Erwartungsdruck.

  5. Taufe

    Die Entscheidung kommt zuerst, die Taufe danach. Gerettet wird ein Mensch durch den Glauben, nicht durch das Wasser.

Ausführlich steht das unter Was wir glauben, samt dem Bekenntnis in dreizehn Sätzen.

Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.

Apostelgeschichte 2,4 · Elberfelder

Im Gottesdienst

Was feiern Pfingstler?

Gefeiert wird bei uns vor allem der Sonntag. Um 10:00 Uhr geht es los, an der Fabrikstrasse 12. Der Saal ist mit Tischen bestuhlt, man sitzt einander gegenüber. Auf Musik und Gebet folgt die Auslegung: ein Abschnitt aus dem Buch, das gerade dran ist, erklärt in normaler Sprache. Für die Kinder läuft daneben ein eigenes Programm. Zum Schluss wird gemeinsam gegessen, jeden Sonntag frisch gekocht.

Dazu kommen die beiden Zeichen, die eine Gemeinde begleiten. Über sie sagt unser Bekenntnis schlicht: «Wir glauben an die Wassertaufe und das Abendmahl für alle, die glauben.» Was die Taufe bedeutet und wer getauft wird, steht auf einer eigenen Seite. Wie ein Sonntag von A bis Z abläuft, steht unter Gottesdienst in Bern.

Die Frage, die oft kommt

Was dürfen Pfingstler nicht?

Es gibt bei uns keine Liste mit Verboten. Eine Freikirche ist ein freiwilliger Zusammenschluss. Wer kommt, darf jederzeit wieder gehen. Geben ist freiwillig, als Gast musst du gar nichts geben. Und niemand redet dir in Partnerwahl, Geld oder Freizeit hinein.

Was uns bindet, ist eine Überzeugung, kein Regelwerk. Wir richten unser Leben an der Bibel aus, weil wir ihr vertrauen, nicht weil es jemand kontrolliert. Wo sie etwas klar sagt, nehmen wir das ernst, auch wenn es unbequem wird. Über der Gemeinde steht die Schrift, auch über der Leitung.

Fragen und Zweifel darfst du mitbringen. Niemand erwartet, dass du sie draussen lässt. Wenn hinter der Frage die Sorge steht, hier werde jemand vereinnahmt, geht es hier weiter: Ist eine Freikirche eine Sekte?

Häufige Fragen

Was oft gefragt wird.

Was glauben die Pfingstler?

Pfingstgemeinden sind christliche Gemeinden. Sie glauben an den einen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Bibel gilt als Gottes Wort, und alles läuft auf Jesus Christus zu. Gerettet wird ein Mensch aus Gnade, angenommen im Glauben, ohne eigene Vorleistung. Dazu kommt die Überzeugung, dass der Heilige Geist nicht nur damals gewirkt hat, sondern auch heute.

Was dürfen Pfingstler nicht?

Es gibt keine Liste mit Verboten. Eine Freikirche ist ein freiwilliger Zusammenschluss: Wer kommt, darf jederzeit wieder gehen, Geben ist freiwillig, und niemand redet dir in Partnerwahl, Geld oder Freizeit hinein. Was uns bindet, ist eine Überzeugung, kein Regelwerk. Wir richten unser Leben an der Bibel aus, weil wir ihr vertrauen. Über allem steht die Schrift, auch über der Leitung.

Was ist eine christliche Pfingstgemeinde?

Eine christliche Pfingstgemeinde ist eine Freikirche: eine Gemeinde, die unabhängig vom Staat organisiert ist und sich über freiwillige Spenden trägt. Sie nimmt die Bibel als Gottes Wort ernst und rechnet damit, dass der Heilige Geist heute wirkt. Das Christliche Zentrum Bern ist eine solche Gemeinde. Gottesdienst ist jeden Sonntag um 10:00 Uhr an der Fabrikstrasse 12 in Bern.

Was ist Pfingsten?

Pfingsten ist ein christliches Fest, fünfzig Tage nach Ostern. Es erinnert daran, wie der Heilige Geist auf die ersten Christen in Jerusalem kam, so wie es Apostelgeschichte 2 erzählt. Von diesem Tag an wuchs die erste Gemeinde. Der Name kommt vom griechischen Wort für «der fünfzigste».

Was feiern Pfingstler?

Der Name geht auf Pfingsten zurück. Apostelgeschichte 2 erzählt, wie der Heilige Geist auf die ersten Christen kam. Gefeiert wird bei uns aber vor allem der Sonntag: Es wird gesungen und gebetet, ein Bibelabschnitt wird ausgelegt, danach essen wir gemeinsam zu Mittag. Dazu kommen die beiden Zeichen, die eine Gemeinde begleiten: die Taufe und das Abendmahl.

Am Sonntag

Der nächste Gottesdienst ist am Sonntag.

Sonntag, 11. Oktober, 10:00 Uhr an der Fabrikstrasse 12 in Bern, aus Lukas. Danach essen wir zusammen.

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